Im Wald verlaufen? Was tun?

Lebensrettende Tipps

So richtig viele tiefe, dunkle Wälder gibt es ja leider nicht mehr in Deutschland aber man kann nie vorbereitet genug sein.

Also was tun, wenn man sich mal verlaufen hat?
Der US-Forest Service hat dazu schon 1946 einen kleinen Ratgeber erstellt, der auch über 50 Jahre später noch aktuell ist (außer, dass Handys mit GPS keine Erwähnung finden).

Zu lesen gibt es dort unterhaltsame Ratschläge wie: 
„Es ist besser einen klaren Kopf auf den Schultern zu tragen als einen schweren Rucksack auf dem Rücken“

„Behalte dein Gehirn eingeschaltet und die Chancen stehen gut, dass du den Wald lebend verlässt“. 

Wer also demnächst eine Wanderung plant, sollte sich vorher alle Tipps hier im PDF zu Gemüte führen.


what-to-do-when-lostUnd wenn alle Stricke reißen, könnt ihr euch immer noch ein Baumhaus bauen.

Zum Beispiel das größte der Welt. Wie Horace Burgess, der sich in Crossville, Tenesse, nach einer Gottesvision, dieses zehnstöckige Haus gebaut hat! Nur elf Jahre hat er daran gebaut:

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article-2123686-126C86AC000005DC-359_964x641Mehr Bilder und Infos dazu gibt’s hier.

Und wo wir gerade dabei sind, fällt mir noch ein Buch zum Thema  Lost in the woods ein und zwar Das Mädchen von Stephen King über die Urangst, nachts allein im Wald herumzuirren. Kann man gut weglesen.

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Das Mädchen: Roman

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